Press "Enter" to skip to content

Monat: Februar 2017

Rezept: Großmutters Apfelkuchen

Großmutters Apfelkuchen

Der backbegabte Bruder hat heute Geburtstag. Zumindest virtuell gibt es von mir einen Apfelkuchen. Probiert es mal aus, der Teig ist zuerst in der Konsistenz sehr zäh, ich würde die Hälfte für den Boden, den Rest für die Decke verwenden. Außerdem habe ich noch etwas Zimt mit in den Teig gegeben, ich mag die Kombination mit Äpfel total. Ausnahmsweise gab es dann noch etwas Schlagsahne zu Großmutters Apfelkuchen, der schon im Backbuch so heißt. Es ist wirklich genial lecker!

Rezept: Vegetarische Carbonara

Vegetarische Carbonara

Mein Bruder und seine Frau leben vegetarisch. Also wurde im letzten gemeinsamen Urlaub dann eben viel vegetarisch gekocht. Immerhin musste es 4 Familien schmecken und somit auch massentauglich sein. Um die Carbonara vegetarisch zu halten, habe ich einfach den Speck durch Räuchertofu ersetzt. Der wieder musste für die Tofu-Verächter gröber geschnitten sein, um auch fein säuberlich raus gepickt werden zu können. Lohnt sich auf jeden Fall. Ich gebe Euch meine große Portion an. Serviert klassische Spaghetti dazu, bei uns kurze Nudeln für die damals 1-jährige Nichte, die eine separate Gemüse-Sauce bekam.

Rezept: Schwäbische Maultaschen selbstgemacht

Maultaschen schwäbische selbstgemacht

Schon vor einiger Zeit gab es bei uns selbstgemachte schwäbische Maultaschen. Meine Eltern sind inzwischen auch aus Stuttgart weg gezogen, mein Nachschub an Maultaschen ist also erschwert. Da muss also frau selber ran. Da ich zwar schon viel gemacht habe, aber Maultaschen eben noch nie, dauerte es alles ein wenig. Allein die Rezeptsuche brauchte etwas Zeit. Ich habe mich an das Rezept im neuen Kochbuch gehalten. Aber die Menge passte bei uns so gar nicht. Ich hatte die Maultaschen mit jeweils 1 TL der Masse gefüllt, die wurden dann doch etwas groß. Ich werde mich beim nächsten Mal an gerollten versuchen. Mal sehen. Auf jeden Fall ein wunderbares, genial leckeres Gericht. Wer bislang nur die Fabrik-Ware kannte: probiert doch dieses Rezept einfach mal, es lohnt sich! Daher darf es gleich mit zum Gefüllte Pasta-Event von Elena.

Rezept: Kötbullar

Kötbullar

Meine Mädels lieben Kötbullar. Klar, die gibt es auch im blau-gelben Möbelhaus. Aber sie standen jetzt schon seit einiger Zeit auf der „Mama, können wir das kochen?“-Liste. Das wurde eute also endlich mal gekocht. Wir konnten nicht umhin, mal wieder etwas abzuwandeln. Was sich gelohnt hat, war die gekochte, durchgedrückte Kartoffel mit im Hack-Teig. Das war wirklich lecker! Aber ich habe etwas Senf zum Würzen verwendet, das mag ich einfach. Außerddem habe ich statt Paniermehl ein altes Brötchen enutzt. Weil ich noch eine Rahmsauce wollte, in die ich noch braune Champignons gegeben hatte, mussten die Kötbullar im Ofen fertig garen. Hat sich absolut gelohnt, mal wieder ein Gericht von Pettersson und Findus, das sich lohnt, die Fleischbällchen von Findus!

Rezept: Sauerkrautsuppe mit getrockneten Cranberries

Sauerkrautsuppe mit getrockneten Cranberries

Meine Mädels lieben Sauerkraut, die Kleine mehr als die Große. Da gerade jetzt im Winter das ein Vitaminpaket ist, wollte ich mal wieder eine Sauerkrautsuppe machen. Da kam mir das neue Rezept für die Sauerkrautsuppe mit getrockneten Cranberries gerade recht. Leider passt das Foto im Kochbuch nicht mit dem Ergebnis, da meine Cranberries ordentlich rote Farbe in die Suppe gegeben haben und das jungfräuliche Weiß ging dadurch verloren. Auch das Wildgewürz habe ich nicht komplett gemacht, sondern mir eine schnelle Würzmischung im Mörser hergestellt. Sahne war nicht im Haus, wurde auch nicht vermisst. Eine wunderbar würzige Suppe, die ich mir auch als Auftakt in einem winterwürzigen Menü, ggf. mit Wild gut vorstellen könnte.

Kochbuch: Mehr Suppenglück

Mehr Suppenglück

Wir alle lieben Suppen! Da können wir auch gar nicht genug Rezepte haben. Da ich schon ihr erstes Suppenglück habe und sehr gerne benutze, durfte jetzt endlich auch das zweite bei uns einziehen. Auch hier hält frau ein Hardcover Buch mit schönen, großformatigen Fotos in den Händen. Pro Rezept gibt es eine Doppelseite mit jeweils einem Foto und einer Seite für Zutaten und Arbeitsanleitung. Die Zutatenliste ist übersichtlich, auch die Personenzahl ist angegeben. Leider ist die Arbeitsanleitung dann komplett im Fließtext gehalten. Auch fehlen Angaben für Nährwerte oder Dauer der Zubereitung. Doch zum Aufbau: