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Monat: November 2014

Rezept: Rosenkohl-Maronen-Auflauf

Rosenkohl-Maronen-Auflauf

KüchenAtlas-Blogparade: WintergemüseAuf dem Heimweg fahre ich immer am Hofladen vorbei und dort gab es wunderbaren Rosenkohl! Der wurde natürlich gleich mitgenommen. Meine Mädels bekamen erstmal eine Rosenkohl-Suppe. An einem ruhigen Abend, als die Mädels mal wieder sehr müde waren und (selten genug) ins Bett fielen, gab es dann für Göttergatten und mich einen Rosenkohl-Maronen-Auflauf. Ich hatte einfach keine Lust noch einen Boden zu machen und habe den Belag aus ihrem Rezept zu einem Auflauf. Einfach genial lecker! Sollten wir öfter mal machen. Vielleicht bekomme ich die Kinder ja auch mal zu erkennbarem Rosenkohl!

Rezept: Bananen-Vollkorn-Muffins

Bananen-Vollkorn-Muffins

Blogparade Cranberries bei USA kulinarischIch weiß ja nicht, wie es Euch geht. Aber ich bin immer froh, wenn ich etwas finde, um meinen Mädels irgendwie Vollkorn nahe zu bringen, denn leider mögen sie Vollkorn nicht so gerne, weder in Brot noch weniger in anderen Gerichten… Hier endlich mal ein Rezept für Bananen-Vollkorn-Muffins, bei dem das Vollkorn so gar nicht dabei herausschmeckt. Wir haben es allerdings auch deutlich variiert, wir haben nicht Cornflakes genommen, sondern auch noch Vollkorn-Haferflocken. Die Rosinen haben wir bei der Rosinen-Allergie des Göttergatten durch Cranberries (gleich ein Beitrag zum Cranberries-Event) ersetzt. Perfekt, nicht nur für den Nachmittags-Kaffee, die Große will es auch noch als Pausensnack mitnehmen (nachdem ich weiß, wogegen sie meistens ihre Pausenbrote tauscht – sicher keine schlechte Idee).

Rezept: Quittenkuchen mit Rahmguss

Quittenkuchen mit Rahmguss

Quitten können mehr als Gelee oder Marmelade. Sie können auch ganz wunderbar als Dessert oder eben in Quitten-Kuchen verwendet werden. Ich habe mal wieder ein neues Rezept ausprobiert, das aber etwas Verbesserung bedurfte. Dann aber genial lecker, denn bei diesem Quittenkuchen mit Rahmguss harmoniert wirklich alles. Den Rand etwas höher formen, der Teig ist etwas weicher und fließt leicht nach unten, was aber nicht stört, knusprig wurde er bei mir dennoch! Allerdings habe ich das Rezept mal wieder verbessert: statt die Quitten in Wasser zu dünsten (was danach verworfen wird), habe ich Apfelsaft genommen. Dadurch hatte ich auch im Guss noch etwas Quittenaroma. Einfach nach dem Kochen nochmals auffüllen, durch Schmand wird es etwas fluffiger und cremiger, braucht es einfach, dann wirklich genial lecker!

Rezept: Gekochtes Schäufele

Gekochtes Schäufele

Der backbegabte Bruder kann auch kochen und hat deswegen mal einen Klassiker seiner neuen Heimat (Franken) mitgebracht: Bei meinem Bruder sollte es für etwas deftiges geben. Und da er längere Zeit in Mittelfranken gelebt hatte, darf ein gekochtes Schäufele als Klassiker der fränkischen Küche nicht im Rezepte-Repertoire fehlen. Für alle Nicht-Franken: 8cm breites Fleischstück oberer Teil der Schulter mit Schulterblattknochen inkl. Schwartenstück; entspricht beim fränkischem Metzger einem halben Schäufele. Das Rezept ist absolut hervorragend gelungen. Das Fleisch fiel fast von selbst vom Knochen. Und die Kruste herrlich saftig und würzig. Es empfiehlt sich aber ein Backofen mit Selbstreinigungsfunktion, da das Braten der Krustenstücke im Ofen gerne mit ein paar kräftigen Fettspritzern einhergeht. Dazu gab es Kartoffelklöße, Krautsalat und Apfelmeerrettich.

Rezept: Semmelknödel

Semmelknödel

Viele Blogger retten heute die Knödel und natürlich auch die verschiedensten Klöße. Da will ich mich einfach mal uneingeladen anschließen und stelle noch Semmelknödel dazu. Die gibt es bei uns sehr regelmäßig im Herbst. Nach unserem Geburtstag (Göttergatte und ich haben im Abstand von 2 Wochen und feiern regelmäßig gemeinsam) haben wir immer viele Brötchen übrig und daraus werden regelmäßig bayerische Semmelknödel. Hier mal unser ursprünglichstes Rezept nach Schuhbeck. Schnell und die perfekte Resteverwertung altbackener (vieler!!) Brötchen. Kann man auch gut in größerer Menge herstellen, denn sie schmecken so unendlich viel besser als die Tütendinger (ich weiß, wovon ich rede, meine Mutter macht die immer aus der Papierbox!).

Rezept: Teltower Rübchen in Dillsahne

Teltower Rübchen in Dillsahne

Teltower Rübchen sind nicht nur eine regionale Delikatesse, sie müssen auch direkt aus Teltow stammen. Meine kommen nicht direkt von dort, sind also streng genommen, keine Teltower Rübchen, stammen aber aus eben jenem Saatgut und auch diese Rübchen wollen schließlich gegessen werden! Dieses Mal habe ich sie mit Dill zubereitet, perfekt mit Kartoffeln und etwas Räucherlachs!

Rezept: Hoppel-Poppel

Hoppel-Poppel

Als ich das erste Mal Hoppel-Poppel auf der Karte in der Kantine und dann im Verlauf auch in Restaurants gelesen habe, war ich immer sehr verwundert. Denn als eingewanderter Schwabe in Berlin bzw. Brandenburg konnte ich mit diesem berliner Klassiker zunächst wenig anfangen (hätte ich mal nachgelesen). Letztlich ist es ein Bauernfrühstück, wie es im süddeutschen Raum auch heißt. Kann natürlich auch noch variiert werden (bei mir gehört inzwischen eigentlich noch Petersilie dazu, aber einen Topf habe ich noch nicht gekauft und die draußen machte gerade schlapp). Außerdem gleich ein toller Beitrag zur laufenden Kartoffelparade von Foodfreak. Ich nehme dafür am liebsten Sieglinde, eine meiner liebsten (festkochenden) Kartoffelsorten. Mit einem kleinen Salat ein vollwertiges Mittagessen!

Rezept: Schinken-Pilz-Muffins

Schinken-Pilz-Muffins

Meine Mädels lieben Muffins, also gibt es einfach mal pikante Muffins zum Abendessen. Allerdings habe ich das Rezept deutlich modifiziert. Denn nur Kochschinken, Champignons und Emmentaler ist fad. Ich habe es um Thymian erweitert. Besser wäre beim nächsten Mal noch etwas pikanterer Käse wie beispielsweise Gruyère im Teig. Etwas Dinkelvollkornmehl habe ich noch mit reingemogelt. Kinder waren begeistert! Verlieren im kalten Zustand leider deutlich, also evtl nochmal aufbacken.