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Monat: Januar 2013

Rezept: Fischstäbchen selbstgemacht

fischstäbchen selbstgemacht

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.deGibt es ein Kind, das keine Fischstäbchen mag oder zumindest kennt? Meine lieben Fischstäbchen und ja – das ist eines der wenigen Convenianca-Produkte, die in meinem Haushalt verwendet werden. Aber jetzt mit meinen beiden kranken Hühnern, da konnte ich auch mal selber kochen bzw. kochen lassen. Panieren kennen sie beide schon, bietet sich für Kinder auch wirklich an. Wir haben uns dieses Mal für Victoriabarsch entschieden, ein Süßwsserfisch, sehr mild im Geschmack, sehr fest im Fleisch und lässt sich auch von Kinderhänden gut schneiden. Nicht nur, dass beide total begeistert davon waren, dass wir selber Fischstäbchen gemacht haben, die schmecken auch besser als gekaufte, zumindest nach eindeutiger Meinung meiner Mädels. Weil es auch echt schnell geht (auch mit Kindern unter 30 Minuten) ein Beitrag zur Cucina rapida.

Food-o-grafie: Meine Kamera(s)

Kameras

food-o-grafie 2013 - #1 Kamera Ausrüstung (Einsendeschluss 28.02.2013)Zorra fragt wieder nach unseren Kameras. Seit damals hat sich zumindest bei der Kamera einiges getan. Meine kleine Kompakte wurde durch eine neue, eine Ricoh CX2 ersetzt. Vorteil war, dass sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen (ich arbeite tagsüber und koche abends…) noch recht gute Bilder macht. Außerdem hat sie eine relativ kurze Auslöseverzögerung, was für Schnappschüsse meiner Mädels wichtig ist. Da ich auch nicht immer den Camcorder dabei habe, wollte ich auch eine Video-Funktion dabei haben. Außerdem schenkte mir der Göttergatte zu Weihnachten eine Canon EOS 1100D inklusive des Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS II Universalzoom-Objektiv, mit der ich aktuell fast alle Bilder für den Blog mache.

Rezept: Rollbraten

Rollbraten

Ich hatte ein wunderbares Stück vom Schweinekamm bekommen. Den wollte ich schmoren, doch so recht fand ich kein Rezept, also habe ich daraus einfach mal wieder improvisiert. Leider habe ich etwas mehr Senf erwischt, als für den Braten gut war, aber insgesamt genial lecker. Die Sauce habe ich püriert, um meinen Mädels mal wieder etwas Gemüse unterzumogeln. Funktioniert bei den Kindern, aber nicht auf dem Foto. Überrascht war ich vor allem davon, wie einfach es funktionierte, den Rollbraten zu schneiden. Wer weniger Übung hat, lässt den Braten beim Metzger schneiden.

Kinderspiel: Dragi Drache

Dragi Drache

Unsere Mädels lieben spielen und etwas Mundgymnastik hat noch niemandem geschadet. Dieses Spiel hier bietet eine Menge spielerischen Spass. Die Idee dahinter: Drachenkinder machen Prüfung und müssen einen Ball in Felder pusten bzw. durch oder über Hindernisse, um alle Bälle einsammeln zu können. Das ist noch nicht mal für uns Erwachsene einfach. Wir spielen es derzeit, dass die Kinder wiederholen dürfen, wenn sie über die Schachtel hinaus pusten, die Erwachsenen dürfen nur 1x. Für Fortgeschrittene gilt dann es dann zusätzlich, ein Zeitlimit einzuhalten. Das spiel macht unseren Mädels eine Menge Spass, holen es gerne hervor. Allerdings haben wir das Spiel erst seit Weihnachten und können über die Haltbarkeit noch nicht so viel sagen.

Rezept: Flammkuchen mit Steinpilzen

Flammkuchen mit Steinpilzen

Blog-Event LXXXIII - Das Elsass (Einsendeschluss 15. Januar 2013)Einer der Vorteile, wenn die Festplatte von unveröffentlichten Geichten fast überquillt (aktuell: 243 Bilder, die noch auf Texte warten…): für (fast) jeden Event ist etwas passendes dabei, so auch für das Thema von Bonjouralsace. Diesen edlen Flammkuchen hatte ich im Herbst improvisiert, nachdem ich wunderbare Steinpilze auf dem Markt bekommen hatte. Die hatten so laut gerufen, die musste ich einfach mitnehmen. Nichts für meine Mädels, die mögen keine Pilze. Doch für den Göttergatten und mich, da war das mal wieder ein schönes Abendessen, als die Kinder so müde waren, dass sie nach einem Joghurt direkt ins Bett fielen. Ich habe dafür einfach einen Pizzateig genommen und den extra dünn ausgezogen, schmeckt wirklich gut! Leider ist meine Notiz dazu etwas kryptisch, die Mengenangaben sind also als circa-Angaben zu werten, nehmt es mir nicht krumm.

Buch: GU – Sommerdrinks und Winterdrinks

Sommerdrinks und Winterdrinks

Auch schon wieder eine kleine Ewigkeit steht dieses Buch in meinem Regal. Nach Schwangerschaften und Stillzeiten hatte ich mal wieder richtig Lust auf Cocktails. So richtig Zeit und Muße haben wir zwar weiter nicht dafür, aber wenigstens könnte ich jetzt, wenn ich wollte, mal wieder austesten. Schön fand ich im Laden die Vielfalt der Winterdrinks. denn die sommerlichen Rezepte ähneln sehr den in anderen Cocktail-Büchern. Hier aber finden sich neben einer Vielzahl von Rezepten für Glühwein, Punsch und Grog auch noch etliche Rezepte für heiße Getränke. Neben Teevarianten (selbst zusammengestellte) auch noch Kaffee-Variationen und vieles mit winterlichen Gewürzen.

Drink: Toddy

Toddy

Ich wollte mal wieder mixen. Auf der Suche nach einem Rezept für den weißen Glühwein war ich über dieses Rezept gestolpert. Göttergatte liebt Whisky, am liebsten Single Malt. Doch für dieses Rezept braucht es keinen sonderlich guten. Denn ehrlich gesagt, es hatte was von heißer Zitrone, den Alkohol, insbesondere den Whisky schmeckt man nicht. Außerdem überwiegt die Nelke, die Zimtstange ist optisch nett, aber eine Verschwendung, wenn man eine gute genommen hat.

Rezept: Wirsing-Schmarren

Wirsing-Schmarren

Ich mag Wirsing, doch das optimale Wirsing-Rezept habe ich für mich noch nicht gefunden. Dieses Mal testete ich einen pikanten Schmarren, der eigentlich für Spitzkohl gedacht ist. Leider habe ich den Wirsing nicht fein genug geschnitten und auch die etwas kräftigeren, äußeren Blätter verwendet, die wunderbar geschmackvoll sind, aber eben auch störrisch. Ich würde beim nächsten Mal den Wirsing zuerst anschwitzen, sehr fein hacken oder zumindest zur Hälfte pürieren. Im Rezept wird gekochter Schinken verwendet, aber geräucherten Schinken danach grob drüber zupfen, das hätte sicherlich nochmal etwas mehr. Ich habe das Rezept mal so angegeben, wie ich es gekocht habe, variiert also nach Belieben selber.